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Teil 1
Type | RPG Offline Runde |
Laufzeit | ca. 10 Stunden |
Ort | Danny |
Teilnehmer | – Mathieu (GM) |
– Danny ([[Slik Starfire]]) | |
– Agga ([[Theron Qel-Droma]]) | |
– Kamphi ([[Abrax]]) | |
– Julien ([[Garnassc]]) | |
– Alex ([[Renegade]]) | |
– Marcel ([[Kalle]]) | |
– Tobi ([[Stalin]]) | |
-Malique ([[Tylo Kale]]) | |
– Tommy ([[Tekiu Eitrir]]) |
1. Allgemeine Beschreibung
Nach der langen Feiernacht, in der sie den Wrestling Titel von Garnassc, aka „Joyboy“ gefeiert hatten, erwachten am frühen Morgen [[Slik Starfire]], [[Renegade]], [[Theron Qel-Droma]], [[Kalle]], [[Bob]] und [[Tekiu Eitrir]] im Casino „Loaded Savrip“.

Sie besprachen sich und waren sich immer noch einig, dass sie am heutigen Tage in die [[Scraplands]] aufbrechen wollten, um das Paket auszuliefern.
Slik schickte jedoch erstmal Tekiu , Renegade, Theron und Kalle zu ihrem örtlichen Schwarzmarkthändler, um einzukaufen.
Währenddessen kam ein Agent des Konsortiums am Raumhafen an. Es war [[Stalin]]. Er hatte den Befehl erhalten, zu den Bloodborn aufzuschließen und sich dieser Crew anzuschließen. Er suchte also erstmal nach Hinweisen, wo sie sein könnten und traf dabei auf einen Drall namens [[Tylo Kale]].
2. Aufgeflogen
Die beiden schlossen sich zusammen und zogen los. Tylo, der nun schon mehrere Jahre auf Ord Mantell lebte, war der Meinung, dass es sich eventuell lohnen würde im größten Casino der Stadt zu suchen. Er sollte Recht behalten. Im Casino wurden Tylo und Stalin jedoch zunächst von zwei hübschen Dirnen angesprochen.
Doch beide lehnten das Angebot ab. Stalin gab vor schwul zu sein, was Tylo im sofort glaubte. Schließlich trafen sie Slik und Bob. Tylo und Slik kannten sich aus früheren Zeiten. Da Tylo, Slik, und somit dem Konsortium, etwas schuldete, unterschrieb er den Vertrag als Agent des Konsortiums! Auch Stalin wurde begrüßt und gemeinsam gingen sie an die Theke.
Ein paar Frauen kamen wieder, um sich an die Renegaten zu schmiegen. Slik ging darauf ein und begleitete eine Mirilianerin in ein Séparée, um sie zu befriedigen.
Währenddessen fragte der Barmann, wo Bob herkomme und zu wem er gehöre, da hier eigentlich keine Droiden bedient werden. Der B-1 Kampfdroide erzählte die Wahrheit und sagte mit Stolz, dass er zum Konsortium gehöre. Der Barmann willigte daraufhin ein ihm ein Glas Öl zu besorgen. Damit wollte er Zeit schinden, um das Imperium zu kontaktieren, welche auch prompt eine Einheit losschickten.
Der Landgleiter mit den Sturmtruppen flog durch die Stadt und beim Händler vorbei. Renegade sah diesen und erzählte seinen Kameraden davon. Doch niemand ahnte, dass ihre Freunde aufgeflogen waren. Tekiu war jedoch auch vorerst mit seinen Verhandlungen fertig, sodass die Truppe zurück zum Casino aufbrach.
Die Truppler kamen allerdings vorher an und stürmten das Casino. Sie wollten Bob verhaften.


Der alte Droide lehnte diese Verhaftung ab. Er war gerade dabei sich zu reparieren und hatte daher seinen Z-6 Rotationsblaster unter dem Tresen versteckt. Diesen zückte er nun und feuerte erbarmungslos auf die Imperialen Sturmtruppler.


Tylo war in der Zwischenzeit von einem Drink aus den Latschen gekippt. Stalin wollte ihn fortbringen, entschied sich jedoch um. Tylo Kale wurde im richtigen Moment wieder wach und beide Renegaten stürmten Bob zur Hilfe! Auch Slik Starfire kam aus dem Sexzimmer und schritt in den Kampf ein. Sein Spinnendroide VORTEX begleitete ihn.
Die Sturmtruppler, die nach Bobs Angriff noch standen, entschieden sich den großen Spinnendroiden ins Visier zu nehmen. Sie zerstörten ihn. Doch die Renegaten hatten dadurch genug Zeit die Sturmtruppler zu eliminieren! Bob schoss auch dem Barmann in den Kopf. Einen Verräter wollte er nicht leben lassen. So gehört es sich beim Konsortium!

Der Rest der Crew kam beim Loaded Savrip an, als die Schlacht vorüber war. Die Besucher des Casinos waren in Strömen aus Angst aus dem Casino gelaufen.
Die Crew der Bloodborn wusste, dass sie sich nun an einen sicheren Ort zurückziehen mussten. Augenzeugen hatten die meisten gesehen. Also gingen sie in eine verlassene Seitengasse, um sich zu sammeln und zu besprechen.
3. Die Mission ist doch allen bekannt,oder?
Das Missionsziel war klar. Doch sie fürchteten sich und wollten nochmal einkaufen gehen, obwohl ihnen die Zeit davonrannte. Denn der Deal, den Flutterplume mit White Beard und Theron geschlossen hatte, besagte, dass sie sich am Morgen des heutigen Tages bei Rusty Reach, dem Sklavenlager, treffen würden, um ihre Eltern zu befreien. Im Gegenzug würde sie die Bevölkerung zur Revolte gegen das Imperium ermutigen, was ihr ohne Probleme gelingen sollte. Schließlich war sie DIE Berühmtheit des Planeten und die Leute schauten zu ihr auf.
Doch Theron erzählte nichts von diesem Deal. White Beard schlief noch (Christian war nicht anwesend). Warum Theron nichts erzählte, wusste vermutlich nicht mal er selbst. Doch wieder einmal drohte er die Mission mit seiner Entscheidung zu gefährden.
Tekiu wurde wieder zum Einkaufen entsendet. Slik trug ihm auf, was er kaufen und fragen sollte, vor allem den Standort von Rusty Reach und wie man am schnellsten dorthin kommen würde, und fragte nochmal explizit nach, ob er alles verstanden hatte! Tekiu Eitrir bejahte dies und mokierte sich noch darüber, als ob er sich sowas nicht merken könne. Er sollte Verkleidungen und Tarnfarben kaufen. Für Bob kaufte er alte stinkende Lumpmatzen.

Tekiu kaufte beim ersten Mal jedoch nicht alles. Er musste noch zwei weitere Male zum Händler laufen, bis Slik zufrieden war. Und natürlich hatte er vergessen nach den wichtigen Sachen zu fragen. Diese ganzen Verzögerungen ließen viel Zeit verstreichen. Der Händler erzählte den Renegaten, dass nun auf einige ein Kopfgeld ausgesetzt war.
Tylo fragte schließlich einen Bürger der Stadt nach einer Karte. Der nette Drall bekam diese.

Nachdem sich alle Bloodborn, bis auf [[Abraxas]] und [[Garnassc]] verkleidet hatten gingen sie zu Fuß los.

Abraxas und Garnassc waren nach der harten Partynacht erwacht und zum Team dazugestoßen.
4. In den Scraplands
Der Fußmarsch durch die Scraplands war lang und schwierig. Sie verliefen sich. Dabei stießen sie auf eine fünfköpfige Familie, welche von drei Savrips angegriffen wurde. Slik erteilte den Befehl zum Angriff auf die Savrips, um diese Menschen zu retten.

Nachdem die Savrips tot waren, konnten sie von de Schrottsammlern ein paar Gegenstände abkaufen. Natürlich waren diese Gegenstände Schrott, kaputte Sachen. Zwei beschädigte Atemmasken, ein beschädigter Blaster, ein beschädigtes Elektrofernglas. Die Schrottsammler zockten den Renegaten 800 Credits aus der Tasche, da Tekiu nicht in der Lage war besser zu verhandeln.
Als Slik zum Schluss noch nach dem Weg fragte, sagte Evun, einer der beiden Menschen, dass sie auch hätten den Zug nehmen können.

Oder sich einen Gleiter hätten mieten können. Die Zugstrecke war auf der Karte der Renegaten sogar eingezeichnet. Auf jeden Fall erklärte Evun ihnen den Weg durch die Berge. Abraxas beklaute Evun bei seiner Abreise und stahl im 400 Credits.
Am späten Nachmittag kamen die Bloodborn schließlich bei der Festung Rusty Reach an.

Doch sie hatten keine Atemmasken aufgesetzt während der Reise durch die giftigen Scraplands, obwohl sie sich am Vortag über die Scraplands ausgiebig informiert hatten! Theron, Tekiu, Renegade, Abraxas, Kalle und Stalin waren ohnmächtig. Erschöpft durch die Gase vom Müll. Die anderen Renegaten schleppten sie zur Basis der Sklavenhändler. Rusty Reach hatte Mauern und Wachtürme. 36 Wachen waren anwesend und angeführt wurden sie von einem Houk namens Gerk. Diese Männer bewachten 50 Sklaven, die unter den schlechtesten Umständen hier arbeiten mussten.
Einer der Houk-Wächter auf der Mauer fragte die Crew, was sie hier wollten? Ob sie ihre ohnmächtigen Begleiter verkaufen wollten. Er bot sehr gute Preise.

Doch Slik Starfire ergriff das Wort, blieb höflich und bescheiden und schaffte es nach einer Weile das „Zauberwort“ zu erwähnen, welches Illo Vandin war. Damit erhielten sie Einlass und wurden Gerk vorgeführt. Gerk, welcher schon lange auf das Paket von Ilo Vandin wartete, empfang die Bloodborn feierlich in seiner Hütte.


Die Ohnmächtigen wurden in eine Art Lazarett gebracht, wo sie von Sklaven wieder aufgepäppelt werden sollten.
5. Was ist Gut und was ist Schlecht?
Gerk lernte Slik, Garnassc, Tylo, Bob und den erwachten Renegade kennen. Besonders die Bekanntschaft mit Garnassc zu machen erfreute den Sklaventreiber, da Garnassc als Joyboy den World Champion Gürtel bei sich trug. Er war eine Berühmtheit!
Um einen guten Eindruck beim Wrestling World Champion zu machen bot er den Renegaten an vom Spice zu kosten, welches im Paket war. Slik und Renegade nahmen das Angebot an. Sie zogen eine Line und hatten den Respekt des Houk erlangt. Schließlich kam eine Sklavin herein, welche die Renegaten bediente. Sie trauten ihren Augen nicht, als sie eine Geschändete Aimee Kraeff aka Flutterplume sahen.


Als sie den Renegaten Getränke brachte, flüsterte sie Slik traurig und wütend ins Ohr, dass sie sehr enttäuscht ist. Die Bloodborn hatten sich nicht an den Deal gehalten! Ihre Eltern wurden geköpft und ihre Köpfe waren auf Speere aufgespießt. Slik, der immer noch nichts von diesem Deal wusste, da Theron den ganzen Tag über seine Klappe gehalten hatte und damit die dritte Mission riskiert hatte – die Imperiale Basis – wollte Flutterplume loswerden und befahl Garnassc sich um dieses „Problem“ zu kümmern. Garnassc gehorchte auf seine Weise.
Der nach Gerechtigkeit strebende Trandoshaner kaufte Flutterplume für 15.ooo Credits von Gerk ab. Gerk freute sich über diesen Deal, der natürlich völlig überzogen war. Doch Garnassc war jedes Geld der Welt wert, um Gerechtigkeit walten zu lassen. Garnassc bekam ein Zimmer im Lazarett, wo er sich mit Aimee vergnügen konnte. Er ging mit ihr hinüber und sie erzählte ihm alles. Er schenkte ihr die Freiheit, erklärte ihr jedoch auch, dass sie dieses „Spiel“ der Sklavin noch mitspielen musste, bis sie aus dem Lager hinaus waren. Sie dankte ihm und schwor ihm an seiner Seite zu bleiben! Garnassc erzählte auch von seinem Zwillingsbruder Kratoss, welcher bald zur Crew zurückkehren würde. Sie freute sich schon darauf Kratoss kennenzulernen. Doch für Garnassc war Theron nun ein Dorn im Auge. Er hatte schon mehrmals gegen die Prinzipien des Trandoshaners verstoßen.
Die Klone, welche seine Freunde waren und ihnen das Leben gerettet hatten, wurden von Theron hinterhältig ermordet. Das Nichterwähnen des Deals konnte die morgige Mission zunichtemachen, da sie jetzt das Volk nicht mehr zur Rebellion auffordern konnten. Was hatte Theron davon diesen Deal zu verschweigen, fragte sich Garnassc? Und zu guter Letzt hatte das Nichterwähnen den Tod der Eltern von Aimee zur Folge, da die ganze Crew zu spät ankam. Dies war einfach nicht gerecht in den Augen von Garnassc! Sie gingen zurück zu den anderen.
Slik, der dachte, dass Flutterplume getötet wurde, staunte, als er sie noch am Leben sah und dass Garnassc sie als seine Begleiterin präsentierte. Garnassc sprach mit Slik über Theron. Slik verteidigte seinen Ritter von Vader jedoch. Mal sehen, wo dies noch hinführt.
Slik, Renegade und Garnassc beschlossen sich etwas in Rusty Reach umzusehen. Sie gingen also durch die Ortschaft und sahen das ganze Ausmaß an Elend. Sie überlegten, ob sie einen Sklavenaufstand planen sollten.

Unter Drogeneinfluss funkte Renegade Bok II. an. Da es nachts war, reagierte Bok II. sehr wütend. Slik konnte ihm nicht mal ein Ergebnis präsentieren, wer die Königin der Guavianischen Todesbringer war, wo sie war oder dass sie tot war. Bok II. warnte Slik, dass wenn er sich noch einmal melden würde, ohne ein Ergebnis zu liefern, er dafür hingerichtet werden würde von Renegade.
Am Ende entschieden sich die drei Renegaten gegen einen Aufstand und gingen zurück zu Gerk.
Doch sie fragten sich, wie das Asyl-Imperium, welches von der Skywalker-Blutlinie war, so etwas auf ihren Planeten zulassen konnte. Das Konsortium kümmert sich wenigstens
um seine Bürger! Und wenn dazu die Dunkle Seite genutzt wird, um Schutz und Frieden zu gewähren, dann ist die Dunkle Seite die Gute Seite!
6. Der Kampf Theron gegen Aime
Doch währenddessen waren die anderen Crewmitglieder geheilt worden von Flutterplume, die sich gut um die Crew kümmerte.

Theron sah sie und wusste ganz genau, was er verbockt hatte! Die beiden stritten sich und Theron musste diese Zeugin loswerden. Er wusste nicht, dass die anderen schon von seinem Verschweigen wussten. Er zückte sein Lichtschwert und der Kampf entfachte. Stalin schoss mit seinem Blaster vor Flutterplumes Füße, damit sie aufhörten. Doch Theron war dadurch kurz abgelenkt, was es Aimee ermöglichte, Therons Lichtschwert aus seiner Hand zu reißen. Er hatte Glück, dass er sich ein Gen-Schloss einbauen ließ, sodass sie es nicht aktivieren konnte.
Da dieser Schuss und die Kampfesschreie zu hören waren, kam Bob als erster hinübergelaufen. Er fand Aimee mit dem Lichtschwert in der Hand und beschuldigte sie des Angriffs. Theron bejahte dies und hoffte Bob auf seiner Seite zu haben.
Als dann die anderen angelaufen kamen, auch Gerk, war es dem Houk zu viel. Er bat die Bloodborn Rusty Reach zu verlassen. Dieser ganze Ärger, den die Gruppe hier verursachte, war dem Houk zu viel. Die Gruppe willigte ein und alle verließen Rusty Reach. Jeder hatte mittlerweile eine Atemmaske. Bob hatte die kaputten repariert und die anderen hatten auch welche bekommen.
7. Das Lager ausserhalb von Rusty Reach
Etwas weiter außerhalb von Rusty Reach schlug die Crew ein Lager auf und Slik befragte jeden Einzelnen über die Geschehnisse. Flutterplume verteidigte Theron und nahm den Streit auf ihre Kappe. Damit rettet sie ihm wahrscheinlich das Leben am heutigen Tage. Slik Starfire, Captain der Bloodborn, war jetzt vollkommen im Bilde und musste eine Entscheidung treffen. Seine Entscheidung war, dass er Theron am Leben ließ, da er seine Kampfkünste im möglichen Kampf gegen das Imperium brauchte. Außerdem sollte Theron sich in die Imperiale Garnison schleichen und den Jäger sabotieren! Er hatte den Deal verschwiegen, wodurch eine Rebellion nicht mehr möglich war.

8. Ein alter Bekannter
Nun, in den frühen Morgenstunden des dritten Tages auf Ord Mantell, sind die Bloodborn auf dem Weg zur Imperialen Basis. [[Kratoss]] ist von [[Saleucami]] aus wieder zum Team gestoßen. Ihm wurde von der Führungsriege des Konsortiums nochmal eingetrichtert, wie wichtig diese Mission ist, die Königin der Guavianischen Todesbringer zu fassen oder zu töten.
Die beiden Zwillingsbruder freuten sich sehr sich wiederzusehen. Auf Trandoshanisch, während des Fußmarschs, erzählte Garnassc Kratoss alle Geschehnisse auf Ord Mantell…