
Infobox
Teil 1
Type | RPG Offline Runde |
Laufzeit | ca. 12 Stunden |
Ort | Danny |
Teilnehmer | – Mathieu (GM) |
– Danny ([[Slik Starfighter]]) | |
– Agga ([[Theron Qel-Droma]]) | |
– Kamphi ([[Abrax]]) | |
– Haggy ([[Andara]]) | |
– Julien ([[Garnassc]]) | |
– Bänge ([[Renegade]]) | |
– Marcel ([[Kalle]]) | |
-Christian ([[White Beard]]) | |
– Tommy ([[Tekiu Eitrir]]) |
1. Allgemeine Beschreibung
Die Renegaten wurden am Morgen dieses Tages zu Venlana gerufen. Hier erhielten sie die Information, dass es einen Anhaltspunkt, für den Aufenthalt der Königin der Guavianischen Todesbringer, auf [[Ord Mantell]] gäbe. Als neues Crewmitglied wurde RENEGADE, ein Thisspiasianischer Attentäter und Ermittler, von Venlana zur Gruppe hinzugefügt. Die Renegaten der Bloodborn packten daraufhin ihre Sachen und brachen in ihrem Schiff, der Dead Bird, auf.
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2. Ein Sith-Holocron
In den fünf Tagen Flug, die es brauchte, um von Saleucami nach Ord Mantell zu fliegen öffnete THERON QEL-DROMA zum ersten Mal das Holocron von Darth Vader, welcher er als Belohnung für den Guten Tod erhielt. Er lernte die ersten Lektionen und gab sich der Dunklen Seite hin.
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Auch die anderen Renegaten: WHITE BEARD, ABRAXAS, SLIK STARFIRE, TEKIU EITRIR, KALLE und ANDARA gingen ihren Angelegenheiten nach. Kurz vor der Ankunft befragte Renegade alle Renegaten, wer denn der wahre Anführer dieser Crew sei. Er wollte herausfinden, ob jemand an Slik Starfire zweifelte und ihn womöglich stürzen wollte. Als die Bloodborn schließlich bei Ord Mantell ankamen, landeten sie in der Hauptstadt – [[Worlport]]. Bei der Landung wurden sie von ihrer Kontaktperson angefunkt. Der Mann, ein vernarbter Nikto, wollte, dass die Crew zu seinen Koordinaten kommt.
3. Bok der II
Renegade sollte zuerst aussteigen, um nach möglichen Gefahren Ausschau zu halten. Schließlich war der Planet, während des Krieges vom Triumvirat mit einer Garnison besetzt worden. Worlport ist die politische und wirtschaftliche Hauptstadt von Ord Mantell. Es ist sowohl ein Sternenhafen als auch ein Schattenhafen, wo man alles zum richtigen Preis finden kann.

Worlport wird von manchen als gesetzeswidrig angesehen und ist ein exotisches Reiseziel für Touristen aus der ganzen Galaxis. Besucher strömen in Scharen in die zahlreichen Casinos oder kommen, um Ord Mantells illegale Vergnügungen in einer gleichermaßen heruntergekommenen und opulenten Umgebung zu genießen. Natürlich wurde sich schon vom Kontaktmann, der mit seinem Reaktionsteam vor Ort war, darum gekümmert, dass die Bloodborn Crew keine Probleme in Worlport haben würde. Beim Konsortium kümmert man sich schließlich um seine Bürger! So ging die Crew den Koordinaten nach und kam beim Appartement des Kontaktmannes an.
Es stellte sich heraus, dass es kein geringerer als der berüchtigte [[Bok der II]] war – der Stellvertretende Anführer des Konsortiums! Sie redeten mit Bok II. und er gab ihnen den nächsten Kontakt, einen reichen Herglic namens Illo Vandin, welcher im Juwelen Distrikt lebte. Außerdem übergab Bok II. der Crew den Passierschein A38. Mit diesem konnten sie 6 Stunden lang bewaffnet im Juwelen Distrikt herumlaufen. So gingen sie durch die Stadt zum Juwelen Distrikt.

Auf dem Weg wurden sie von einem bewaffneten Droiden aufgehalten. Er stellte sich als JR-12 vor und bot an auf die Dead Bird aufzupassen. Slik willigte ein. Der Preis waren 80 Credits pro Tag. Renegade traute dem Droiden nicht und verfolgte und beobachtete ihn, während der Rest der Crew weiter zu Illo Vandin ging.

4. Passierschein A38 führt zu Illo Vandin
Der Juwelen Distrikt war durch einen roten Elektrozaun abgegrenzt. Es gab einen einzigen Eingang. Ein Tor, an dem Wachen standen.
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Der Juwelen Distrikt, das wohlhabendste Viertel von Worlport, wird stark von privaten Sicherheitskräften überwacht. Hier besitzen die wohlhabendsten Mantellianer und Landbesitzer außerhalb der Welt Villen, Paläste und noble Rückzugsorte zwischen den breiten Kopfsteinpflasterstraßen. Im Gegensatz zum Rest der Stadt wurde der Juwelenbezirk sorgfältig geplant und ließ Platz zwischen den einzelnen Siedlungen zu. Eine Handvoll dieser Anwesen aus den Anfängen von Ord Mantell verfügen über unterirdische Kammern und Komplexe, die nur von den privilegiertesten Augen gesehen werden können. Der Juwelenbezirk ist nur mit Genehmigung oder Einladung zugänglich.
Die Sicherheitsfirmen, die die Straßen patrouillieren und die Mauern bewachen, werden gut dafür bezahlt, den Pöbel fernzuhalten, und sie haben kaum Bedenken, zu diesem Zweck tödliche Gewalt anzuwenden. Die Wachen fragten die Crew nach ihren Waffen. Sie durften, dank des Passierscheins, alle Waffen mit reinnehmen, mit Ausnahme illegaler oder rarer Waffen. Diese sollten hier abgegeben werden und durften beim Verlassen des Distrikts wieder mitgenommen werden. Doch Theron, White Beard und Andara wollten ihre Lichtschwerter nicht abgeben.
White Beard verschwand still und heimlich.
Theron ging einfach durch das Tor. Doch jeder Gast wurde gescannt. Als die Scanner das Lichtschwert entdeckten und sie ihn höflich fragten, ob er dieses bitte ablegen könne, versuchte er die Wachen anzulügen, dass es kein Lichtschwert sei. Er scheiterte und so riefen die Wachen das Imperium. Theron riskierte abermals den Erfolg der Mission. Zu erst, indem er Graf Lind ermordete, und nun, indem er nicht auf Bok II.‘ Passierschein A38 vertraute und seine Waffe nicht für eine Stunde abgeben wollte.
Theron und Andara rannten nun auch in irgendwelche Gassen, um sich vor dem Imperium zu verstecken. Während Slik, Kalle, Abraxas und Tekiu problemlos zu Illo Vandin‘s Villa gingen, hörten und sahen sie schon zwei Transporter des Imperiums, welche sich dem Raumhafen näherten. Sturmtruppen würden nun in der Stadt Patrouille laufen. Boks II. Bemühungen wurden vielleicht zunichte gemacht.
Doch jeder Konsortiumsagent kennt die oberste Regel beim Konsortium: Sollte ein Triumviratsmitglied gesichtet werden und möchte dieses nicht überlaufen, ist es zu eliminieren!
Nun waren zwei ganze Transporter voller Sturmtruppen in der Stadt, welche es zu eliminieren galt, damit sie [[Bok der II]]II. und die Führungsriege zufrieden stellen konnten. Ebenso war es nun möglich ihre Pflicht zu erfüllen und eventuell mutig voranzuschreiten, um im Rang aufzusteigen. Denn Mut wird beim Konsortium belohnt.
Doch die „tapferen“ Agenten der Bloodborn versteckten sich und ließen sich dann von drei Trupplern erwischen. Es entfachte ein kleiner Kampf, bei dem Renegade zu Hilfe kam. Er erschoss zwei Truppler von hinten. Der Dritte Truppler wurde von den Schwertkämpfern erledigt.

Renegade drohte allen Stadtbewohnern damit, dass das Konsortium sie töten würde, wenn sie den Aufenthaltsort der Bloodborn verraten würden. Die Chance auf Ruhm und Ehre im Willen des Konsortiums war damit verflogen.
White Beard ging seinerseits zu [[Bok der II]] II. und unterschrieb den Vertrag als Agent! Er war nun vollständiges Mitglied beim Konsortium und gleichgestellt mit den anderen Renegaten.
Schwaches, blaues Licht erhellte das Innere der Villa von Illo Vandin, die angenehm kühl war. Exotische Fische schwammen träge in den in die Wände eingebauten Aquarien und die Luft war schwer vom unverwechselbaren Duft des Meeres. Die Wachen der Villa brachten die Agenten in ein kleines, aber gut ausgestattetes Büro. Auch wenn das Büro mit edlen Dekorationen gefüllt war, stach nichts besonders Wertvolles für Abraxas hervor. Wie der Rest des Hauses bestanden die Wände aus Aquarien voller Meereslebewesen, obwohl viele der Arten in diesen Becken von Natur aus fleischfressende Tiere zu sein schienen. Die im Raum ausgestellten Gemälde und Holodrucke zeigten Ozean- und Meeresszenen aus der ganzen Galaxie. [[Illo Vandin]] lud die vier Agenten auf einen Drink ein.

5. Keine Information ohne Gefallen
Anschließend begannen die Verhandlungen. Der [[Herglic]] forderte 3 Missionen, um den entscheidenden Hinweis vom Aufenthaltsort der Königin preiszugeben.
Die erste Aufgabe bestand darin, einen Streit anzuzetteln.
Die zweite Aufgabe war ein Paket, welches in die Scraplands gebracht werden sollte.
Die letzte Aufgabe war das Sabotieren des Rennraumschiffs vom Imperium, damit diese nicht das Blokade Runners Derby gewannen. Außerdem sollen die Renegaten hier einen oder mehrere Piloten zur Verfügung stellen, welche für Illo Vandin an den Start gehen, der eben diese sponsern wird.
Die Aufgaben sollten an drei aufeinanderfolgenden Tagen, in genau dieser Reihenfolge, stattfinden. Den Bloodborn blieb nichts als einzuwilligen. Also gingen sie los und trafen sich mit dem Rest der Crew. Die Straßen waren Dank Renegades Einschüchtern wieder sicher für die Bloodborn.
6. Flutterplumes letzter Kampf?
Mittlerweile war auch [[Garnassc]] vom Schlaf erwacht und stieß zur Gruppe hinzu. Sie hörten sich zunächst einmal nach der Zielperson um. Sie fanden heraus, dass es sich um [[Aimee Kraeff]], aka [[Flutterplume]], handelte – der besten Wrestlerin auf Ord Mantell. Außerdem fanden sie heraus, dass Flutterplume in den [[Scraplands]] geboren wurde, in dem Dorf [[Redlake]]. Dieses Dorf wurde kürzlich leer aufgefunden. Vermutlich ein Sklavenhändlerüberfall, der die Bewohner gefangen nahm. Anschließend erkundigten sich die Agenten nach den Scraplands, da einige dazu tendierten nach Redlake zu gehen. Nördlich von Worlport liegt eine karge Fläche mit Schrottplätzen, Tagebauen und Mülldeponien, die zusammen als „die Scraplands“ bezeichnet werden.

Tausende von Jahren voller Schutt und Müll ersticken dieses unbarmherzige Ödland und bilden eine Umgebung, die es nur auf Ord Mantell gibt. Zwar gibt es auf dieser Welt noch andere Ödländer dieser Art, aber keines ist so riesig oder so unwirtlich. Die Scraplands sind ständig von dichtem Smog umgeben, der von Worlport nach Norden weht. Der Smog, kombiniert mit dem Rauch Tausender langsam brennender Feuer unter dem Müll (von denen einige schon seit Jahrhunderten brennen), macht Atemmasken zu unverzichtbaren Überlebensmitteln. Dieser giftige Dampf beeinträchtigt die Sicht und die Atmung. Zusätzlich zur giftigen Atmosphäre lauern in den Scraplands noch weitere Gefahren. Der aus Jahrtausenden von Müll und Schrott geformte Boden ist oft instabil. Riesige Müllberge können ohne Vorwarnung einstürzen und gefährliche „Schrottrutschen“ bilden. Erschwerend kommt hinzu, dass [[Mantellianische Savrips]] die Scraplands als produktive Jagdgründe empfinden.

Die Mehrheit der Bevölkerung der Scraplands besteht aus kleinen Gruppen von Nomaden, die die Weiten der Ödlande durchstreifen und dabei den Müll nach wertvolleren Materialien durchstöbern. Solche Gruppen sind klein und nach Rassen ausgerichtet und bestehen typischerweise aus einer oder zwei Familieneinheiten. Obwohl ihre durchschnittliche Sterblichkeit hoch ist, gedeihen viele dieser Gruppen in der Wüste. Sie überleben, indem sie die noch verwendbaren Abfälle an Schrotthändler in Worlport sowie an Randgemeinden verkaufen. Dörfer und Kleinstädte, die die Nomaden, welche diese Region durchqueren, umgangssprachlich als „Besetzungen“ bezeichnen, sind in der überfüllten Einöde weit verbreitet. Trotz ihrer Verbreitung sind diese Siedlungen in den Scraplands nicht immer leicht zu finden; Sie sind im Allgemeinen vergraben, gut getarnt oder beides. Gastfreundschaft ist an solchen Orten ebenfalls schwer zu finden, obwohl sie für einen Preis erkauft werden kann.
Mit diesem Wissen gingen sie schließlich erstmal zu Flutterplumes Appartement. White Beard klingelte und Flutterplume sprach durch die Freisprechanlage. Doch dieses Gespräch war nicht erfolgreich, da die Wrestlerin dachte, dass White Beard ein Fan sei. Schließlich entschieden die Renegaten sich dafür mehr über die Eltern von Flutterplume zu erzählen. So öffnete sie die Tür und ließ sie herein.

Slik erzählte von dem verlassenen Dorf. Flutterplume dachte, dass die Bloodborn das Dorf überfallen haben. Slik nutzte dies geschickt und sagte ihr, dass sie den heutigen Kampf verlieren muss, damit sie ihre Eltern wiedersehen konnte. Dies war die Wahrheit, von einem bestimmten Blickwinkel aus gesehen. Denn, was sie nicht wusste, war, wenn sie dies verneinte, würde sie hingerichtet werden. So würde sie weder am Kampf teilnehmen, noch ihre Eltern je wiedersehen, sollten sie noch leben. Die Renegaten entschieden sich beim Casino vorbeizuschauen, wo sie kämpfen sollte, um zu sehen, ob sie sich an den Deal halten würde. Renegade war bereit sie auf der Stelle zu erschießen, sollte sie den Hauptkampf gewinnen.
Der Weg der Münzen – die berühmteste Allee in Worlport war voll mit Nachtschwärmern, die meisten von ihnen Touristen. Verkäufer feilschten lautstark mit ihren Waren – Glücksbringer, Souvenirs und Essen – von hell beleuchteten, bunten Ständen, während Fremdweltler herumliefen, lachten, rauchten und tranken. Als eine Parade von Twi’lek-Tänzerinnen an den Renegaten vorbei tänzelten und ein melodisches Lied sangen, entdeckten sie einen farbenfrohen holografischen Savrip über einem Eingang der vielen Casinos der Stadt. Die stylischen Hosen vom Savrip waren überhäuft von Credits, die sich zu einem goldenen Haufen zu seinen Füßen vergießen, und das Wort „LOADED“ blitzte dreist über seinem Kopf auf.

Glücklicherweise gibt es im [[Loaded Savrip]] eine zwielichtigere, authentischere mantellianische Seite – eine raue Arena hinter und unter dem eigentlichen Casino. Wenn man die richtigen Fragen stellt (oder die richtigen Leute kennt), konnte fast jeder Zugang zur Loaded Savrip-Arena erhalten, aber der Eintrittspreis betrug nochmal 100 Credits pro Person – auch für diejenigen, die nicht an einer Wette interessiert sind. Beim Betreten des Loaded Savrip von der Straße aus entdeckten die Agenten eine riesige, überfüllte und laute Spielhalle voller Touristen. Die Luft war rauchig, erfüllt vom Duft von Zigarren, Alkohol und den exotischen Aromen von Drogen. Ein gehetzter rodianischer Concierge in einer zerknitterten grünen Uniform nickte ihnen zu und verbeugte sich leicht, als die Crew sich ihm näherte.

Die Crew fragte nach dem Kampf von Flutterplume und erwähnte, dass einige ihrer Leute mitkämpfen wollten. So ließ der Rodianer plötzlich jeden Anschein von Unterwürfigkeit fallen, wie er es für jeden Einheimischen tun würde. Er bedeutete ihnen, ihm zu folgen, und bewegte sich mit flottem Tempo in Richtung der Rückseite des Casinos, bis er an einer hohen, schmalen Wandtafel ankommt. Der Rodianer legte eine grüne Hand auf die Tafel und ließ sie zur Seite gleiten. Die Tafel verbarg einen kurzen Korridor, der zu einer Reihe kleiner Turbolifte führte, welche die Renegaten ein kurzes Stück nach unten in die Arena beförderten. Die Aufzugstüren öffneten sich, und die Geräusche von Jubel und Geschrei überwältigen sie fast.
Vor dem Aufzug beäugte sie ein großer, dünner Mann im grünem Anzug misstrauisch und verlangt die Eintrittspreise: 100 Credits pro Person, keine Ermäßigung.

Anschließend wies er auf die verschiedenen Ringe (es gab drei) und er wies die Renegaten darauf hin, wo sie ihre Wetten platzieren konnten.
Jeder Ring war als Miniaturamphitheater gebaut, mit einer versenkten zentralen Arena, die von kreisförmigen Sitzreihen umgeben war. Jede Arena schien identisch zu sein und war mit getrocknetem Blut und Blut aus mehreren Jahren befleckt. Zwei Ansager, die Huttesisch mit Akzent sprachen, tauschten ihre Kommentare scheinbar willkürlich zwischen den aktiven Kämpfen aus. Die Renegaten gaben kund, dass Kalle, Renegade und Garnassc an dem Turnier teilnehmen wollten. Garnassc meldete sich mit dem Kampfnamen „Joyboy“ an; Kalle ging als „Iron Fister“ in den Ring; Renegade wurde als „Analkonda“ angepriesen. Tekiu Eitrir setzte daraufhin 5000 Credits auf Garnassc. Slik Starfire setzte 8000 Credits auf Garnassc und Theron Qel-Droma setzte 2.500 Credits auf „The Anvil“, einen fremden Kämpfer, der sich selbst angemeldet hatte. Sie erregten die Aufmerksamkeit vom Besitzer des Casinos, welcher als der Worlport King bekannt war.

7. Mit einem Sieg endet der Tag
Er redete mit den Agenten und sie waren sich sympathisch! Die Kämpfer mussten sich ihre Wrestlinanzüge anziehen.
In der ersten Runde kämpften in Ring 1 Iron Fister gegen Analkonda.
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Der Kampf heizte die Massen ein. Iron Fister gewann ihn. In Ring 2 kämpften danach The Anvil gegen Joyboy. Joyboy ließ dem Anvil keine Chance. Das Halbfinale trugen Joyboy und Iron Fister aus. Der Kämpfer aus dem [[Kashyyyk]]-System ließ dem Dowutin kaum eine Chance und bewies sein Können. Nun kam das lang ersehnte Finale und Flutterplume betrat unter tobendem Applaus den Hauptring in der Mitte.
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Joyboy war bereit sie „zu beerdigen“. Und so begann der Finalkampf. Flutterplume, die immernoch dachte, dass die Bloodborn ihre Eltern entführt hatten, kämpfte mit Schlagringen unter ihren Handschuhen, um sich zu rächen. Doch Joyboy machte dies nichts aus. Am Ende ging er als Sieger hervor, erhielt den Wrestling Championship-Gürtel und wurde berühmt.

Als alle Renegaten der Bloodborn sich in der Loge einfanden, um den Sieg von Garnassc, aka Joyboy, zu feiern, kam plötzlich Aimee Kraeff in die Loge. Sie verlangte ihre Eltern zu sehen, da sie sich an die Abmachung gehalten hatte und den Kampf verloren hatte. Slik erzählte ihr nun von den Sklavenhändler. Flutterplume verlor keine Zeit und rannte hinaus, um nach Redlake aufzubrechen. White Beard und Theron fingen sie draußen ab und redeten nochmal mit ihr. Sie boten ihre Hilfe beim Finden der Eltern an, wenn Flutterplume als Gegenleistung eine kleine Miliz zusammentrommeln würde, welche sie gegen die Garnison des Imperiums zu Felde schicken könnten. Sie willigte ein. Sie würde alles für ihre Familie tun! Die Renegaten gingen noch einkaufen und verkauften mit Hilfe von Tekiu Eitrir den [[Götzen des Messias]]. Der erste Tag auf Ord Mantell neigte sich dem Ende. Nun, am zweiten Tag, gilt es das Paket auszuliefern!