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Type | RPG Offline Runde |
Laufzeit | ca. 5 Stunden |
Ort | Danny |
Teilnehmer | Mathieu – GM Julien – Don Djarin Kamphi – Shir Khan Vizsla Danny – Carnage Vane]] Tommy – Baccara Sopoga Pawlianowitch Sabu – Khorat Bänge – Dieter Krause Richie – Grozkazza |
1. Allgemeine Beschreibung
Die Renegaten Carnage Vane, Don Djarin, Shir Khan Vizsla und Grozkazza wollten gerade zur verlorene Stadt Ulduvai aufbrechen, als drei weitere Renegaten zum Einsatztrupp dazustießen. Es waren Dieter Krause, [[Khorat]] und ein unbekannter Shistavanen, welcher sich als Baccara Sopoga Pawlianowitch vorstellte. Letzterer stammte von Mika und gehörte zu der örtlichen Armee.
2. Das Kennenlernen mit der Armee
Er diskutierte eifrig mit Don Djarin über seinen Planeten und die Sichtweise, dass alle Außenwelter „Gesindel“ seien.
Als Carnage Vane seinen Glauben an Baccara weitergeben wollte, hätte dies fast geklappt. Jedoch mischten sich Don Djarin und Khorat in das Gespräch ein und so erzählte Baccara von seinem Vorgesetzten. Dieser Mann, Lenin Stalin Kawalitsch, wurde plötzlich als Gefangener der Trandoshaner zu den Renegaten gebracht.
Sie diskutierten mit Lenin und Khorat und verlangten von Baccara seinen Vorgesetzten zu erschießen. Doch Baccara blieb loyal und tat es nicht. Dann versuchte Khorat Lenin als
Begleiter für die Mission zu rekrutieren. Auch dies klappte leider nicht. Lenin ging zurück in die Raumhafenstadt und der Einsatztrupp ging zur Stadt Ulduvai.
3. Vor den Mauern Ulduvais
Sie mussten die riesige Stadt umrunden, da die Mauern zu glatt und zu hoch waren, um daran hochzuklettern. Als sie schließlich bei den fünf riesigen Einstiegsrampen ankamen, teilten sie sich in zwei Teams auf. Die massive Mauer war hier von einer Reihe von fünf Toren durchbrochen. Von diesen offenen Torbögen führten fünf Rampen zur Ebene herab, die aus dem gleichen goldenen, durchscheinenden Material gefertigt war wie die Mauer selbst. Team Eins bestand aus Don Djarin, Shir Khan und Baccara. Team Zwei aus Carnage Vane, Khorat, Dieter Krause und Grozkazza. Jenseits der Tore lagen die Straßen und Gassen der Stadt.
Die Ruinen von Ulduvai hatten einen einigermaßen einheitlichen Baustil: mörtellose Steinblöcke, gemischt mit unzerbrechlichen, glasähnlichen Strukturen, waren die häufigsten Merkmale. Mehrere hohe Türme waren sichtbar.
4. Von Insekten und Mosaikböden
Team Eins betrat die Stadt über Rampe Fünf, während Team Zwei Rampe Drei benutzte. Schnell merkten beide Teams, dass diese Stadt psychisch etwas mit ihnen anrichtete. Es fiel ihnen sehr schwer, die Orientierung zu behalten. Der erste Tag in Ulduvai verging im Nu. Die Gruppen sahen seltsame Dinge, die sie sich nicht erklären konnten. Sie sahen Wände, die wie Fahnen im Wind wehten. Carnage und Dieter hatten plötzlich das Gefühl, Insekten in ihren Stiefeln zu haben. Sie mussten ihre Stiefel ausziehen und zurücklassen, da sie sich mit den „Insekten“ nicht weiter bewegen konnten.
Team Eins entdeckte nach einem halben Tag ein besonderes Haus. Sie betraten es. Das Haus hatte anscheinend keine Stockwerke eingezogen, obwohl es mindestens zehn Meter hoch war. Das Dach hatte vier Eingänge, aber am Boden gab es nur einen Eingang. Außerdem schien das Gebäude nicht mit anderen verbunden zu sein. Es gab auch keine Anzeichen einer eingestürzten Treppe, obwohl sich etwa alle 2,5 Meter Nischen an jeder Wand befanden.
Shir Khan kletterte aufs Dach, und Don Djarin flog mit seinem Jetpack hinauf. Von einer der Türen oben schauten sie hinunter zu Baccara. Da entdeckten sie ein wunderschönes, großes Mosaik, das in den Boden eingelassen war. Es zeigte drei Männer, vermutlich den Schory. Einer hielt einen Stab, einer einen Blitz, und der letzte einen Beutel. In einem anderen Bereich des Mosaiks erkannte man große, geflügelte Männer mit riesigen Schwertern, Langspeeren und Waren. Ein dritter Bereich des Mosaiks zeigte eine Gruppe von Affen, die eine Figur umringten, welche eine Bronzeglocke hochhielt.
Als die Nacht hereinbrach, verbrachten die drei Renegaten sie sicher auf dem Dach dieses besonderen Hauses
5. Affen und grüner Nebel
eam Zwei kletterte ebenfalls auf ein Dach, aber sie schlugen kein Nachtlager auf. Je später es wurde, desto mehr Tiergeräusche waren zu hören. Sie näherten sich und klangen wie Affen. Außerdem breitete sich ein grüner Nebel in der ganzen Stadt aus. Plötzlich wurde die Gruppe von sechs Mika-Pavianen angegriffen. Der Kampf dauerte nicht lange, und die Affen wurden getötet.

Doch die Nächte auf Mika waren eiskalt! Khorat und Grozkazza wachten am nächsten Morgen fast mit Erfrierungen auf und waren sehr erschöpft. Carnage Vane wurde von der Dunklen Seite der Macht warm gehalten, während Dieter Krause irgendwie durch seinen Hausmeisterkittel ausreichend gewärmt wurde.
Der Nebel war jedoch geblieben. Die Sicht beschränkte sich nun auf wenige Meter. Team Zwei wollte aber unbedingt wissen, was es mit den Wänden auf sich hatte, die wie Fahnen im Wind wehten.

Sie gingen zu einer der Wände und fassten sie an. Doch nichts geschah. Einer nach dem anderen versuchte sein Glück, aber die Wände waren echte, feste Wände.
6. Der Unsichtbare Tod
Beide Teams setzten ihren Weg durch die Stadt fort. Da ihre Sinne getrübt waren, liefen sie nun schon seit eineinhalb Tagen im Kreis um die gleichen Häuser. Team Eins traute dem Nebel nicht. Baccara warf seinen Blaster hinein, um zu sehen, was passiert. Als er ihn wieder aufheben wollte, saß ein grün leuchtender Frosch neben dem Blaster. Der Frosch begleitete Baccara auf Schritt und Tritt.

Nach ein paar weiteren Stunden begann der Shistavanen, aus Nase, Mund, Ohren und Augen zu bluten. Er schob die Schuld auf den Frosch und erschoss ihn. Der Frosch löste sich in eine grüne Wolke auf, die den Killer befiel. Dies schwächte Baccara sehr! Don und Shir Khan wussten nicht, was sie tun sollten.
Sie sahen ihrem Kameraden beim Sterben zu!

7. Wieder Gemeinsam!
Schließlich beschlossen die beiden Teams, gemeinsam weiterzuziehen. Den Rest des Tages liefen sie weiterhin im Kreis. Als die Nacht hereinbrach, wollten sie zu dem sicheren Haus mit dem Mosaik zurückkehren. Doch sie verirrten sich und wurden mitten auf der Straße von den Pavianen angegriffen. Die Affen wurden vertrieben, und die Renegaten schafften es schließlich, das Haus zu erreichen, um die Nacht dort zu verbringen.
